Am 18. November 2024 sind wir von easierLife beim Enovation Day 2024 im Van der Valk Airporthotel Düsseldorf dabei. Der Kongress ist ein wichtiger Treffpunkt für Innovationen in den Bereichen Hausnotruf, Telehealth und Telemedizin. Auch wir nutzen diese Gelegenheit, um unsere neuesten Lösungen vorzustellen, die speziell für die Bedürfnisse der älteren Generation und Pflegeeinrichtungen entwickelt wurden.
Sie finden uns an Stand 12, wo wir Ihnen unsere neuesten Technologien und Produkte präsentieren. Unsere Hausnotruf-Systeme bieten mehr Sicherheit, Flexibilität und Komfort – egal ob für den Alltag zu Hause oder in Einrichtungen.
Neben den interessanten Vorträgen und Produktvorstellungen freuen wir uns darauf, bestehende Geschäftspartner zu treffen und mit neuen potenziellen Partnern ins Gespräch zu kommen. Der Enovation Day bietet uns die Möglichkeit, aktuelle Projekte zu besprechen und gemeinsame Pläne für die Zukunft zu schmieden.
Besuchen Sie uns an Stand 12 – wir freuen uns auf den Austausch und darauf, Ihnen unsere Innovationen vorzustellen, die die Zukunft der Telemedizin und des Hausnotrufs mitgestalten.
Am 14. November 2024 lädt das Schweizerische Rote Kreuz zur Fachtagung Rotkreuz-Notruf ein, einem wichtigen Event für Fachleute im Bereich Notruf-Systeme. Mit der Teilnahme von 60 bis 80 Expertinnen und Experten aus über 20 Rotkreuz-Kantonalverbänden bietet die Veranstaltung eine Plattform für Austausch und die Vorstellung neuer Technologien. Besonders im Fokus stehen die Notruf-Verantwortlichen und Installateurinnen und Installateure, die oft als Freiwillige tätig sind.
Wir von easierLife freuen uns darauf, in diesem Jahr mit dabei zu sein und unsere innovativen Notruflösungen zu präsentieren.
Ein besonderes Highlight der Fachtagung sind die Herstellerpräsentationen, bei denen sich die führenden Anbieter von Notruf-Systemen vorstellen werden. Um 11:15 Uhr und 13:45 Uhr haben Sie die Gelegenheit, die neuesten Technologien im Bereich Hausnotruf kennenzulernen – auch wir werden dabei unsere Lösungen vorstellen. Unsere Produkte bieten nicht nur erhöhte Sicherheit für die Nutzerinnen und Nutzer, sondern auch eine flexible Anpassung an ihre individuellen Bedürfnisse.
Neben diesen Präsentationen nutzen wir die Fachtagung auch, um in den direkten Austausch mit den Teilnehmenden zu treten und über die Zukunft der Notruf-Dienstleistungen zu sprechen. Wir freuen uns auf anregende Gespräche und darauf, gemeinsam mit anderen Akteuren in der Branche innovative Ansätze zu entwickeln, die die Effizienz und Sicherheit von Notruf-Systemen weiter verbessern.
Für alle Teilnehmenden ist die Anreise einfach und bequem: Vom Bahnhof Bern gelangen Sie mit der S-Bahn Nr. 3/31 oder dem Tram Nr. 9 zur Talstation der Gurtenbahn. Alternativ führen die Buslinien 22 und 29 direkt dorthin. Für Autofahrer steht ein nahegelegenes Parkhaus zur Verfügung.
Besuchen Sie uns auf der Fachtagung Rotkreuz-Notruf 2024 – wir freuen uns darauf, Ihnen unsere neuesten Lösungen vorzustellen und die Zukunft des Hausnotrufs gemeinsam zu gestalten!
Stürze gehören zu den häufigsten Risiken für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Diese Vorfälle können mit schwerwiegenden gesundheitlichen und psychischen Folgen einhergehen, die auch den Pflegebedarf erhöhen können.
So ist es von großer Bedeutung, proaktive Maßnahmen zur Sturzprävention zu ergreifen, um die Sicherheit und Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren zu gewährleisten und im Falle eines Sturzes schnell Hilfe zu organisieren.
Sturzerkennungssysteme können dabei eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Stürze vermeiden oder rasch darauf reagieren, um sowohl die physischen als auch psychischen Folgen zu minimieren und somit das Wohlbefinden älterer Menschen zu fördern.
In diesem Beitrag werden verschiedene Arten von Sturzerkennungssystemen vorgestellt, ihre Funktionsweise erläutert und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert. Ziel ist es, Unternehmen und Einrichtungen dabei zu unterstützen, die passende Sturzerkennungstechnologie auszuwählen und damit das Sicherheitsniveau Ihrer Kundinnen und Kunden oder Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen.
Sturzerkennungssysteme nutzen verschiedene Technologien, um Unfälle zu erkennen. Einige dieser Systeme sind hauptsächlich für den Einsatz in privaten Umgebungen geeignet, während andere vor allem in Pflegeeinrichtungen Verwendung finden. Im Folgenden werden diese Technologien zusammengefasst und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile erörtert. Außerdem wird unser Experte Dr. Sebastian Chiriac, Geschäftsführer von easierLife jede Technologie zusätzlich einordnen, sodass Sie einen fundierten Überblick über die jeweilige Leistungsfähigkeit, die Anwendungsbereiche und das Zukunftspotenzial bekommen.
Einige Sturzerkennungssysteme setzen auf tragbare Geräte wie Armbänder, Uhren oder Halsketten, um die Bewegungen von Personen zu überwachen und so Stürze zu erkennen. Bei der Erkennung eines Sturzes sendet das System automatisch eine Benachrichtigung an eine Notrufzentrale oder einen vorab definierten Notfallkontakt. Einige dieser Geräte sind zusätzlich mit einem Notfallknopf ausgestattet, der es den Benutzerinnen und Benutzerin ermöglicht, schnell Hilfe anzufordern, falls sie gestürzt sind. Darüber hinaus bieten einige Geräte weitere Funktionen wie Herzfrequenzüberwachung oder GPS-Tracking.
Diese Sturzerkennungssysteme zeichnen sich durch ihre Mobilität und Flexibilität aus. Da sie unauffällig als Armbänder, Uhren oder Halsketten getragen werden können, können die Benutzerinnen und Benutzer ihre täglichen Aktivitäten und Routinearbeiten ohne Einschränkungen fortsetzen. Zudem sind tragbare Geräte im Vergleich zu anderen Sturzerkennungssystemen oft kostengünstiger und erfordern keine aufwändige Installation oder Wartung.
Jedoch gibt es auch einige Herausforderungen. Die begrenzte Akkulaufzeit aufgrund der kontinuierlichen Aktivitätsüberwachung ist ein zusätzlicher Punkt, der beachtet werden muss. Darüber hinaus können diese Systeme gelegentlich Fehlalarme auslösen. Einige Bewegungen oder Aktivitäten können fälschlicherweise als Stürze interpretiert werden, was zu unnötigen Alarmen führt. Solche Fehlalarme können das Pflegepersonal oder die Familien der Benutzerinnen und Benutzer zusätzlich belasten und das Vertrauen in das System beeinträchtigen.
Bei der Auswahl eines Sturzerkennungssystems für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen ist es wichtig, die Vor- und Nachteile dieser tragbaren Geräte sorgfältig abzuwägen und die spezifischen Anforderungen der Kundinnen und Kunden zu berücksichtigen.

Trotz dieser potenziellen Nachteile sind tragbare Sturzerkennungssysteme oft eine wertvolle Ergänzung zur Sicherheit und Betreuung von Personen mit einem erhöhten Sturzrisiko. Man sollte aber auf hochwertige Produkte achten, die nicht nur klassische “schnelle” Stürze erkennen, sondern auch die “langsamen” Stürze, wie sie bei den meisten Seniorinnen und Senioren auftreten. Hierfür bietet sich unser easierLife Fallsensor als Halskette an. Gepaart mit unseren Notruf-Systemen bieten sie eine einfache und erschwingliche Lösung für mehr Sicherheit. Der Fallsensor ist klein, handlich und unauffällig und verfügt auch über einen Knopf, so kann von nahezu überall ein Alarm ausgelöst werden. Hinzu kommt, dass bei unseren mobilen Systemen (HOME&GO und GO) mithilfe einer Ortungsfunktion auch der Standort der hilfesuchenden Person abgefragt werden kann.
Smarte Notruf-Systeme wie das easierLife HOME Smart nutzen die Synergie von verschiedenen Sensoren und künstlicher Intelligenz, um Stürze indirekt zu erkennen. Das HOME Smart analysiert Daten von Bewegungsmeldern und Türsensoren mithilfe einer künstlichen Intelligenz, um ungewöhnliche Situationen zu erkennen.
Durch die Auswertung dieser Daten kann das System beispielsweise längere Phasen der Inaktivität oder längere Aufenthalte im Badezimmer erkennen, die auf einen möglichen Sturz hinweisen könnten.
Ein besonderer Vorzug des easierLife HOME Smart liegt in der einfachen Installation. Das System kann schnell und unkompliziert eingerichtet werden, ohne dass umfangreiche bauliche Veränderungen erforderlich sind. Zudem bietet das easierLife HOME Smart eine kostengünstige Lösung im Vergleich zu anderen Sturzerkennungssystemen, wodurch er besonders für den privaten Bereich attraktiv ist.
Bei der Auswahl von Sturzerkennungstechnologien für den privaten Gebrauch ist es entscheidend, auf die Wirksamkeit, Benutzerfreundlichkeit und Kostenstruktur zu achten, um eine optimale Lösung für die Kundinnen und Kunden zu gewährleisten.

Smarte Notruf-Systeme halten wir für eine ausgereifte Technologie. Es ist bekannt, dass die meisten Stürze über einen Zeitraum von 24 Stunden oder länger unbemerkt bleiben können, was zu ernsthaften gesundheitlichen Komplikationen führen kann. Das automatische Notruf-System beugt diesem Risiko vor, indem u.a. ungewöhnliche Inaktivitäten erkannt werden und eine Benachrichtigung ausgelöst wird, um schnelle Hilfe zu gewährleisten. Diese fortschrittliche Technologie bietet sowohl für die Benutzerinnen und Benutzer als auch für ihre Angehörigen ein hohes Maß an Sicherheit und beruhigendem Schutz.
Millimeterwellen- bzw. Radar-Fallsensoren nutzen elektromagnetische Wellen, die auf Objekte treffen und von ihnen reflektiert werden. Durch die Analyse der zurückkehrenden Signale erkennt das System Bewegungen, Positionen und Entfernungen von Objekten. Bei der Sturzerkennung wird das Radarsystem so konfiguriert, dass es die Bewegungen einer Person erfasst und Abnormalitäten erkennt, die auf einen Sturz hindeuten könnten. In einem solchen Fall wird automatisch eine Benachrichtigung an eine Pflegekraft, eine Notrufzentrale oder einen vorab definierten Notfallkontakt gesendet. Die Sensoren können verdeckt installiert werden, da sie auch durch Materialien wie Glas oder Holz hindurch funktionieren.
Ein bedeutender Vorteil dieser Systeme liegt in ihrer Genauigkeit und der geringen Anfälligkeit für Fehlalarme aufgrund von Lichtverhältnissen oder Schatten im Vergleich zu optischen Systemen wie Kameras. Dadurch können Sturzereignisse äußerst präzise erfasst werden, und das System reagiert schnell und zuverlässig, ohne dass eine Kalibrierung erforderlich ist.
Trotz dieser Vorteile ist der Installationsaufwand nicht unerheblich, da eine kontinuierliche Stromversorgung benötigt wird und pro Raum ein Sensor erforderlich ist, um mehrere Räume abzudecken. Dies könnte zu erhöhten Kosten für die Nutzerinnen und Nutzer führen.
Die hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit machen diese Systeme sowohl für den Einsatz in privaten Wohnräumen als auch in Pflegeeinrichtungen äußerst attraktiv, da sie eine zuverlässige Sturzerkennung in einem großen Bereich gewährleisten können.

Radarsysteme zur Sturzerkennung sind eine hervorragende Lösung im Vergleich zu anderen Sturzerkennungstechnologien wie Sturzmatten oder Kamerasystemen. Sie bieten Vorteile in Bezug auf ihre Genauigkeit und Fähigkeit, Bewegungen auch in schwierigen Licht- und Sichtbedingungen zu erkennen. Mit der Nutzung der Millimeterwellen-Technologie sind die Kosten der Sensoren auch deutlich gefallen. Auf Basis der neuesten Technologie bietet easierLife einen Fallsensor an, der mit dem stationären Notruf-System von easierLife kombiniert werden kann.
Kamerasysteme werden ebenfalls zur Sturzerkennung eingesetzt, indem sie Bewegungen im Haus aufzeichnen und analysieren. Durch den Vergleich mit zuvor aufgenommenem Bildmaterial erkennt der Kamera-Sensor Veränderungen im aufgezeichneten Bild als Bewegung. Verschiebungen von Schatten oder das Auftauchen und Verschwinden von Objekten können auf potenzielle Sturzsituationen hindeuten. Bei Erkennung eines Sturzes löst das System ein Alarmsignal aus, das an das Pflegepersonal, eine Notrufzentrale oder einen privaten Notfallkontakt gesendet wird, um schnell Hilfe zu organisieren.
Allerdings sind kamerabasierte Systeme in der Regel mit hohen Kosten und Installationsaufwänden verbunden, weshalb sie eher in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen eingesetzt werden, um das Risiko von Stürzen zu reduzieren und die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen. Die Auswertung von Videodaten zur Sturzerkennung erfordert komplexe Algorithmen und Bildverarbeitungstechniken, die fehleranfällig sein können und zu Fehlalarmen oder Nichterkennung von Stürzen führen könnten. Zudem sind kamerabasierte Systeme auf den Bereich beschränkt, den die Kameras erfassen können. In größeren Räumen oder im Freien kann es schwierig sein, alle potenziellen Sturzbereiche abzudecken, was zu Lücken in der Sturzerkennung führen kann, wenn sich der Benutzer außerhalb des Kameraüberwachungsbereichs befindet.
Datenschutzbedenken sind ein weiterer Aspekt bei diesen Systemen, da sie Videoaufnahmen von Menschen machen. Insbesondere wenn die Videos gespeichert oder weitergegeben werden, könnten Datenschutzbedenken auftreten. Einige Menschen könnten sich außerdem durch die kontinuierliche Überwachung ihrer Aktivitäten in ihrer Privatsphäre eingeschränkt fühlen. Daher ist es wichtig, bei der Implementierung kamerabasierter Sturzerkennungssysteme die Privatsphäre und Datenschutzrechte der Nutzerinnen und Nutzer angemessen zu berücksichtigen.

Wir haben uns bewusst gegen die Nutzung von Kamerasystemen entschieden. Ein Hauptgrund ist vor allem der Aspekt der Privatsphäre und Akzeptanz der Kundinnen und Kunden. Wir sind der Meinung, dass alternative Technologien existieren, die eine zuverlässige Sturzerkennung ermöglichen (siehe Tragbare Geräte, Radar-System), ohne die Privatsphäre der Benutzerinnen und Benutzer einzuschränken. Unsere oberste Priorität ist es, innovative Lösungen anzubieten, die sowohl sicher als auch vertrauenswürdig sind.
Sensormatten sind spezielle Matten, die entweder vor dem Bett oder im Bett platziert werden, um Veränderungen im Gewicht zu erfassen und potenzielle Stürze zu erkennen. Diese unauffälligen Sturzerkennungssysteme basieren auf der präzisen Messung des Drucks auf der Matte und senden automatisch Benachrichtigungen bei Erkennung eines plötzlichen Gewichtsverlustes.
Die Stärken dieser Systeme liegen nicht nur in ihrer dezente Integration in den Wohnbereich, sondern auch in ihrer geringen Fehleranfälligkeit. Dank der genauen Druckmessung erkennen sie zuverlässig plötzliche Gewichtsverluste und ermöglichen somit eine effektive Sturzerkennung. Dies trägt dazu bei, das Sturzrisiko während des Aufstehens oder Zu-Bett-Gehens wirkungsvoll zu reduzieren.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Einsatzbereich von Sensormatten hauptsächlich auf den Bereich rund um das Bett beschränkt ist. Daher eignen sie sich besonders für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen, wo das Risiko von Stürzen während dieser Aktivitäten erhöht ist. Außerhalb dieses Bereichs können alternative Sturzerkennungssysteme erforderlich sein, um eine zuverlässige Sturzerkennung in anderen Bereichen zu gewährleisten.

Druckbasierte Systeme zur Sturzerkennung bieten interessante Möglichkeiten. Wir haben bereits spezielle Betteinlagen im Sortiment, die mit integrierten Drucksensoren ausgestattet sind und für Sonderanfragen verfügbar sind. Diese Betteinlagen können sofort erkennen, sollte sich eine sturzgefährdete Person aufrichten und entsprechend eine sofortige Benachrichtigung einer Betreuungsperson veranlassen. Dies kann mit unserem smarten Notruf-System für eine effektive Sturzerkennung kombiniert werden.
Akustische Systeme sind eine weitere Möglichkeit Stürze zu erkennen und dann schnell Hilfe zu organisieren. Diese Systeme nutzen Mikrofone, um Schallwellen und Geräuschen, die mit einem Sturz verbunden sind, zu erkennen.
Diese Systeme sind besonders einfach zu installieren, unabhängig von der Größe und Form eines Raumes. Außerdem können sie dort zum Einsatz kommen, wo eine Kameraüberwachung aus Gründen des Datenschutzes unerwünscht ist.
Jedoch besteht auch bei akustischen Systemen die Möglichkeit von Fehlalarmen, wenn andere Geräusche oder Vibrationen in der Umgebung aufgenommen werden, die mit einem Sturz verwechselt werden können. Zudem kann auch die Reichweite der akustischen Sensoren begrenzt sein, sodass Stürze möglicherweise nicht erkannt werden, wenn sie außerhalb des Erfassungsbereichs stattfinden.

In Bezug auf akustische Systeme zur Sturzerkennung müssen wir feststellen, dass wir diese Technologie derzeit als nicht ausgereift betrachten. Obwohl akustische Sensoren potenziell Geräusche und Vibrationen erfassen können, die mit einem Sturz verbunden sind, kann eine genaue und zuverlässige Erkennung nicht sichergestellt werden, da Umgebungsgeräusche und andere Faktoren zu falschen Alarmen oder unzureichender Sturzerkennung führen können. Daher konzentrieren wir uns bei easierLife auf alternative Technologien, die bereits eine höhere Genauigkeit in der Sturzerkennung aufweisen.
Relativ neu sind solche Systeme, die WLAN-Signale verwenden. Durch die Analyse dieser WLAN-Signale können Bewegungen und Veränderungen in der Umgebung erfasst werden. Dadurch eröffnen sich Potenziale für die Sturzerkennung.

In Bezug auf akustische Systeme zur Sturzerkennung müssen wir feststellen, dass wir diese Technologie derzeit als nicht ausgereift betrachten. Obwohl akustische Sensoren potenziell Geräusche und Vibrationen erfassen können, die mit einem Sturz verbunden sind, kann eine genaue und zuverlässige Erkennung nicht sichergestellt werden, da Umgebungsgeräusche und andere Faktoren zu falschen Alarmen oder unzureichender Sturzerkennung führen können. Daher konzentrieren wir uns bei easierLife auf alternative Technologien, die bereits eine höhere Genauigkeit in der Sturzerkennung aufweisen.
Die Altenpflege 2024 war ein voller Erfolg, und wir blicken begeistert auf unsere Teilnahme zurück. Vom 23. bis 25. April waren wir mit einem neuen, modernen Messestand in Halle 6, Stand E06 vertreten und hatten die Gelegenheit, unsere neuesten Innovationen im Bereich der Notruf-Systeme zu präsentieren.
Eines der Highlights war die Vorstellung unserer Lösung HOME Flex, die für maximale Flexibilität im (Haus-)Notruf sorgt. Mit dieser Technologie bieten wir noch vielfältigere Möglichkeiten, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer zu gewährleisten. Die positiven Reaktionen unserer Besucherinnen und Besucher haben gezeigt, dass der Bedarf an innovativen, smarten Lösungen für den Notrufsektor stark wächst.
Am Mittwoch, den 24. April, war unser Geschäftsführer Klaus Bscheid mit einem Vortrag zu Gast, der unter dem Titel „(Haus-)Notruf im Wandel – Flexibilität durch smarte Lösungen“ stand. Er ging darauf ein, wie digitale Technologien und vernetzte Lösungen die Notruf-Systeme der Zukunft revolutionieren werden.
Unser Messestand war ein Anziehungspunkt für Fachbesucherinnen und -besucher, die sich über die neuesten Entwicklungen in der Notruftechnologie informieren wollten. Neben der Vorstellung des HOME Flex boten wir auch Einblicke in weitere smarte Produkte und Services, die speziell auf die Bedürfnisse von Einrichtungen und privaten Haushalten zugeschnitten sind. Es war eine großartige Gelegenheit, sich mit Fachleuten aus der Branche zu vernetzen und gemeinsam über die Zukunft der Notru-Systeme zu diskutieren.
Wir sagen Danke!

Wir möchten uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, die unseren Stand besucht und an unserem Vortrag teilgenommen haben, herzlich bedanken. Die Altenpflege 2024 war eine inspirierende Messe, und wir freuen uns darauf, die hier gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte für zukünftige Projekte zu nutzen.
Bleiben Sie gespannt auf weitere Innovationen – wir freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder begrüßen zu dürfen!
Wir freuen uns, Ihnen heute aufregende Neuigkeiten mitteilen zu können! Unser innovatives Hausnotruf-System, der HOME Flex, hat die ersehnte GKV-Zulassung erhalten und ist ab sofort unter der Hilfsmittelnummer 52.40.01.1126 erhältlich. Diese Zulassung eröffnet nicht nur neue Türen, sondern auch vielversprechende Chancen auf dem Markt für Hausnotruf-Systeme.
Die GKV-Zulassung für den HOME Flex bringt eine Vielzahl von Vorteilen für Ihre Kundinnen und Kunden mit sich. Neben der offiziell bestätigten Eignung und Qualitätsprüfung können die Nutzerinnen und Nutzer ab jetzt von den Pflegekassen finanzielle Unterstützung für die Nutzung dieses flexiblen Hausnotruf-Systems erhalten. Dies bedeutet nicht nur eine gesteigerte Nachfrage, sondern auch eine erleichterte Zugänglichkeit zu Sicherheit und Komfort.
Unser flexibles Notruf-System bietet eine breite Palette von Funktionen, die es von anderen Systemen abhebt:
Für weitere Informationen und Bestellungen könnt ihr uns einfach telefonisch unter 07219588277 oder per E-Mail an [email protected] erreichen. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Die Kombi-Notruf-Systeme HOME&GO und HOME&GO Flex von easierLife bieten sowohl eine häusliche als auch eine mobile Absicherung der Nutzerinnen und Nutzer. Beide Varianten bestehen aus einer Basisstation, einem Mobilteil und einem Handsender. In den letzten Jahren haben sich die Anwendungszahlen der Kombi-Notruf-Systeme kontinuierlich und vor allem sehr dynamisch positiv nach oben entwickelt. Es stoßen auch weiterhin ständig neue Hausnotrufanbieter dazu, die ihr Portfolio mit den easierLife Kombi-Notruf-Systemen erweitern.
Aber was macht die Kombi-Notruf-Systeme eigentlich so attraktiv für die Anbieter?
Viele Anbieter von Notruflösungen haben sich in der Vergangenheit schon mit mobilen Systemen auseinandergesetzt. Leider standen dabei häufig der Aufwand für die Beherrschung der Technik, die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Vermarktung in einem starken Missverhältnis zu der Zahl der Nutzerinnen und Nutzer, die sich mit einem mobilen Notruf-System abgesichert haben. Dazu kam dann häufig auch noch seitens der Hersteller ein zu langes Festhalten an überholten GSM-Standards, Probleme mit den Ladekapazitäten und der Sprachqualität und eine ungenaue Ortung.
Die Konzeption der Absicherung zu Hause und unterwegs über ein Kombi-Notruf-System bietet die Möglichkeit, schnell und unaufwändig, jede Anfrage nach einer Hausnotruflösung auf die Bedeutung des mobilen Mehrwerts zu überprüfen und diese im Beratungsgespräch mit den Interessenten zu evaluieren. Naheliegend ist natürlich die Frage der Mobilität der Nutzerinnen und Nutzer. Wird Sport getrieben, Einkäufe zu Fuß erledigt oder geht die Nutzerin oder der Nutzer in Urlaub, dann bietet das Kombi-Notruf-System eine Absicherung bei diesen Tätigkeiten.

Aber auch im haushaltsnahen Umfeld spielen die beiden Kombi-Notruf-Systeme Ihre Vorteile aus. So bietet die Mitnahme des Mobilteils in den Garten, in Nebengebäuden wie Garagen oder Hobbyräume oder in weitere Etagen der Wohnung nicht nur eine sichere Alarmierungsmöglichkeit sondern vor allem auch eine Möglichkeit der direkten Sprechverbindung mit der Hausnotrufzentrale. Ein Plus an Effektivität der Einleitung der Folgemaßnahme und für allen Beteiligten mehr Effizienz bei der Versorgung des Alarmierenden.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der easierLife Kombi-Notruflösung stellt die easierLife App dar. Die App ist kostenlos für Bezugspersonen der Nutzerinnen und Nutzer der beiden HOME&GO Systeme verfügbar und integriert die Bezugspersonen für eine optimale Reaktion auf die Alarmrufe der Nutzerin oder des Nutzers. Somit schließt die App auch die Sicherheitslücke, in den Gebieten, in denen der Hausnotrufanbieter keine Folgedienste anbieten kann.
Eine zuverlässige Kommunikationstechnologie, basierend auf dem aktuellen 4G Funkstandard und VoLTE und die sichere Lieferbarkeit der Systeme sind ein wichtiger Bestandteil für das Wachstum der Kunden.
Wenn Sie als Hausnotrufanbieter Ihr Leistungsportfolio erweitern wollen, um neue Nutzerinnen und Nutzer Ihres Angebots zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt zu gewinnen und Ihre Akquise- und Einrichtungskosten auf mehr Nutzungsjahre verteilen möchten, dann sprechen Sie uns an!
Am 25. September 2023 findet der ENOVATION Day nach einer vierjährigen Unterbrechung in Düsseldorf statt. Die Konferenz und das begleitende Ausstellungsprogramm bieten die Möglichkeit, Trends und Produktneuheiten zu entdecken und ein Update im Bereich Hausnotruf - Dienstleistung der Zukunft zu erhalten.
Auch die easierLife GmbH wird auf der Konferenz vertreten sein und ihr modulares Flex Notruf-System vorstellen. Anders als es der Name Hausnotruf suggeriert, sind die Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer, die sich eine Absicherung gegen Notfälle, Stürze und andere Ereignisse wünschen, heute vielfältiger. Neben der Absicherung zuhause in den eigenen vier Wänden gestaltet sich das soziale Leben vielschichtiger und findet auch außerhalb bei Ausflügen, Unternehmungen und Besorgungsgängen statt.
Anbieter von Hausnotruflösungen, die bislang den mobilen Bereich nicht berücksichtigt haben, klagen über ein immer späteres Alter der Hausnotrufnutzerinnen und -nutzer und eine immer kürzere Einsatzzeit der Notruf-Systeme in dem einzelnen Haushalt. Die Folge davon sind eine höhere Frequenz der Installationsaufwände bei wechselnden Standorten, ein vergleichbar hoher Betreuungsaufwand bei den Nutzerinnen und Nutzern und somit höhere Kosten pro Anschluss.
Mit den neuen Flex Notruflösungen bietet die easierLife GmbH eine auf modernster Technik basierende Lösung an, die den potenziellen Nutzerinnen und Nutzern in allen Lebenslagen und bei den unterschiedlichsten Anforderungen unterstützt.
Das Flex Konzept bietet eine modulare Lösung, die individuell an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst werden kann. Es umfasst die Komponenten eines mobilen Notruf-Systems, einer kompakten Basisstation für den häuslichen Einsatz und den Optionen der smarten Erweiterung für die Alarmierungsunterstützungen.

Mit easierLife GO und dem easierLife HOME Flex können Sie ohne zusätzlichen Aufwand immer die passende Lösung bieten, sei es eine mobile Absicherung oder eine häusliche Sicherung. Dabei sind die Aufwände für die Anpassung der Komponenten minimal und erleichtern Ihren Mitarbeiterenden durch eine einheitliche und aufeinander abgestimmte Technik die jeweilige Erweiterung oder Reduktion der eingesetzten Lösung.
Besuchen Sie uns am 25. September auf dem ENOVATION Day! Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.
Die Attraktivität von betreuten Wohnformen definiert sich neben der Lage und Gestaltung der Wohnanlage vor allem durch individuelle und professionelle Assistenzleistungen, die im Bedarfsfall den einzelnen Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung stehen. Mit dem Rufsystem easierLife Flex bieten wir Ihnen ein modular gestaltetes und individuell programmierbares Notruf-System, das sich auf die individuellen Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner optimal und ohne zusätzlichen Aufwand anpassen lässt.
Das Flex Notruf-System ist so konzipiert, dass die unterschiedlichen Module zielgenau an die Lebensumstände der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst werden können. Dabei ist kein technischer oder baulicher Aufwand notwendig. Die Leistungen können jederzeit erweitert oder reduziert werden.
Das Angebot reicht von der Absicherung der Bewohnerin oder des Bewohners in der eigenen Wohneinheit und der Wohnanlage bis hin zur Sicherung von mobil agierenden Personen. Bei der mobilen Absicherung kommt das mobile Rufsystem easierLife GO zum Einsatz. Hier besteht die Möglichkeit, den Alarm unterwegs aktiv auszulösen. Zusätzlich zu Sprachaufbau werden auch Ortungsdaten der Alarmauslösung an die richtige Stelle übermittelt.
Das HOME Flex System kann mit unseren smarten Paketen erweitert werden. Damit erreichen wir nicht nur einen höheren Sicherungsstandard bei Menschen, die grundsätzlich oder situativ bedingt den Alarm nicht selbstständig auslösen können, sondern erleichtern auch die Arbeit des Personals. So kann beispielsweise mit der automatischen Erkennung einer Aktivität das morgendliche Aufstehen erfasst und das Wohlergehen der Bewohnerin bzw. des Bewohners festgestellt werden. Die dadurch gewonnene Zeit durch den Wegfall täglicher Kontrollgänge kann von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner verwendet werden.

Neben der Sensorik ist auch die Integration entsprechender Gefahrenmelder, wie Rauchmeldern, Wassermeldern oder von Herdabschaltungen jederzeit möglich. Die Kommunikation mit einer Notrufzentrale, dem Pflegebüro im Haus oder mit Pflegedienstleistern ist über moderne SIM-Karten Technologie sichergestellt. Die Installation der Rufsysteme erfordert daher nur die Bereitstellung der Stromversorgung, weitere Verkabelungen sind nicht notwendig.
Neben der individuellen Konfiguration der Module können auch die Alarmregeln individuell hinsichtlich des Alarmempfängers und des Alarmierungsweges angepasst werden. So können je nach Bewohnerin oder Bewohner gleiche Alarmierungsgründe an unterschiedliche Adressaten und auf unterschiedlichen Wegen (Telefon, Browser, Mail, SMS) zugestellt werden und damit der erwartbaren Dringlichkeit entsprechen.
Die kostenlose easierLife App stellt einen weiteren Kommunikationsweg zur Verfügung, der nicht nur Pflegekräfte, sondern auch Angehörige in den Kommunikations- und Alarmierungsprozess integrieren kann.
Verpassen Sie nicht die Chance auf mehr Sicherheit und Flexibilität in betreuten Wohnanlagen.
Vom 25. bis 27. April 2023 fand die Altenpflegemesse statt und wir durften als Aussteller dabei sein. Insgesamt kamen über 21.000 Besucherinnen und Besucher auf das Messegelände in Nürnberg, um sich bei 570 Ausstellern über die neuesten Produkte, Dienstleistungen und Trends aus den Bereichen Pflege & Therapie, Beruf & Bildung, IT & Management, Küche, Ernährung, Textil & Hygiene sowie Raum & Technik zu informieren.
Besonders haben wir uns darauf gefreut, vor Ort unser neustes Hausnotruf-System easierLife Home Flex vorzustellen. Mit modernster Technologie und einem benutzerfreundlichen Design bietet das Flex-System eine einzigartige Sicherheitslösung, die sich flexibel an die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassen lässt. Vom rein mobilen Notruf bis hin zu einer sensorunterstützten und individuell anpassbaren Notruflösung bietet das Home Flex-System eine breite Palette von Funktionen und Konfigurationen.

Auf der Altenpflegemesse konnten wir den easierLife Home Flex nun live präsentieren und den Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck von seinen Leistungen zu vermitteln.
Das große Besucherinteresse und die erste positive Resonanz bestärken uns in der Entscheidung mit der modularen Gestaltung des easierLife Flex Systems die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden erfüllen zu können.
Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen Besucherzahlen haben gezeigt, wie wertvoll die persönlichen Kontakte im Rahmen einer solchen Fachmesse sind. In den vielen Gesprächen konnten wir die Gelegenheit nutzen, unseren Besucherinnen und Besuchern die neuesten Entwicklungen zu präsentieren. Die vielen interessanten und wertvollen Anregungen und Reaktionen auf unsere Lösungen haben uns gefreut und bestätigt.
Neben der Vorstellung unserer vielfältigen Notruflösungen hatte unser Geschäftsführer Klaus Bscheid außerdem die Gelegenheit, einen inspirierenden und zukunftsweisenden Vortrag zu dem Thema "(Haus-)Notruf im Wandel - Vom klassischen Hausnotruf zu smarten Lösungen" zu halten.

Bereits jetzt freuen wir uns auf die kommenden Jahre und die weiteren Chancen, die uns die Altenpflegemesse bietet, um gemeinsam an einer zukunftsfähigen Pflegebranche zu arbeiten.
Am 23. und 24. März 2023 veranstaltet der Bundesverband Hausnotruf e.V. seine diesjährige Mitgliederversammlung und hat dazu bei dem 3. Herstellerforum auch die easierLife GmbH eingeladen, um ihre Lösungen zu präsentieren. Wir folgen dieser Einladung gerne und freuen aus auf interessante Gespräche in Berlin.
Bereits im Rahmen der letzten Versammlung des Bundesverbands im November 2022 wurde allen Beteiligten schnell deutlich, dass der Fortschritt der Digitalisierung auch in den Bereichen des Hausnotrufes eine schnelle Fortsetzung der Gespräche und der fruchtbaren Diskussion zwischen den unterschiedlichen Anbietern von Notruflösungen erfordert.
Mit der Erweiterung des Teilnehmerkreises und der frühen Terminierung der Bundesversammlung trägt der Bundesverband Hausnotruf diesem Wunsch Rechnung und lädt bereits nach 4 Monaten zu einer Neuauflage des Treffens nach Berlin ein.
Wir als easierLife GmbH folgen dieser Einladung gerne und werden sowohl in den anstehenden Workshops im Format eines World Cafés wie auch im Ausstellungsbereich die Ergebnisse unserer vielfältigen Forschungsbeteiligungen wie auch die Umsetzungen im Rahmen unseres Leistungsportfolios präsentieren.
Neben unseren Notruf-Systemen für den stationären und mobilen Einsatz werden wir in diesem Jahr den Fokus verstärkt auf die neue Produktreihe easierLife Flex legen.

Mit der Produktreihe Flex bieten wir ein modulares Notruf-System, welches den Nutzer von der rein mobilen über die häusliche Absicherung bis hin zu einer sensorunterstütztem und individuell konfigurierbaren Notruflösung unterstützt.
Der Nutzer verfügt dadurch über ein konsistentes System, das mit seinen wechselnden Anforderungen flexibel angepasst werden kann und die dadurch jeweils beste und zuverlässigste Absicherung gewährleistet. Anbietern von Hausnotrufdienstleistungen bietet der Flex neben der individuellen Unterstützung Ihrer Kunden gleichzeitig eine flexible Lagerhaltung für verschiedenste Einsatzbereiche mit nur einem Produkt.
Wir freuen uns auf die interessanten Gespräche in Berlin!