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Was ist Geofencing?

Ältere Frau schaut auf ihr Handy

Die easierLife App bietet vielfältige Möglichkeiten. Mit der easierLife App ist sogar Geofencing möglich.

Doch was genau ist das eigentlich?

Der Begriff Geofencing setzt sich aus den Worten geographic und fence zusammen, was so viel bedeutet, wie „geografischer Zaun“. Mithilfe von Geofencing kann eine Begrenzung definiert werden. So wird eine automatisierte Aktion ausgelöst, wenn die festgesetzten Grenzen überschritten werden oder wenn eine definierte Zone beschritten wird.

Die Anwendungsmöglichkeiten von Geofencing sind vielfältig. Sei es in der Arbeitswelt, im öffentlichen Bereich oder im Bereich Smart Home – Geofencing begegnet dir wahrscheinlich öfter als gedacht.

So schützen auch einige Unternehmen ihr Eigentum mithilfe von Geofencing. Ein Beispiel dafür sind Einkaufswagen, deren Räder blockieren, wenn das Supermarktgelände verlassen wird. Auch Mitarbeitende können durch Geofencing überwacht werden. So wird beispielsweise bei Geldtransporten verfolgt, ob die Route eingehalten wird. Außerdem ist es eine einfache Methode zur Arbeitszeiterfassung, indem Mitarbeitende am Eingang automatisch ein- und ausgeloggt werden. Ebenso kann bei Mietwagen oder E-Scootern festgelegt werden, in welchem Gebiet sich das Fahrzeugen bewegen darf oder wo es abgestellt werden muss.

Doch inwiefern kommt Geofencing bei den easierLife Produkten zum Einsatz?

Besonders zu empfehlen ist die Nutzung der Geofencing-Funktion bei Personen, die an Demenz erkrankt sind oder generell schnell die Orientierung verlieren.

easierLife App Kartenansicht

Angehörige können in der easierLife App geografische Bereiche eingegrenzen, sodass sie eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone erhalten, sobald der Benutzer oder die Benutzerin des Notruf-Systems den vordefinierten Bereich betritt oder verlässt.

Es können bis zu drei diese geografischen Zäune festgelegt werden. Dabei wird außerdem definiert, ob es sich um einen verbotenen oder erlaubten Bereich handelt.

Bei dem erlaubten Bereich wird eine Benachrichtigung veranlasst, sobald der Nutzer oder die Nutzerin diesen Bereich verlässt. Bei dem verbotenen Bereich wird eine Benachrichtigung ausgelöst, sobald dieser Bereich betreten wird.

Die Bereiche können entweder als Radius um einen bestimmten Punkt oder als Polygon anhand mehrerer Stecknadeln angelegt werden.

Radius
Über das Suchfeld kann eine Adresse eingegeben und der Radius definiert werden. Hier kann zum Beispiel die Wohnung des Nutzers oder der Nutzerin angegeben werden, von der aus sich die Person nicht mehr als 5km entfernen soll.
Polygon
Auch das Definieren eines individuellen Bereichs ist durch einfaches Setzen einer Stecknadel auf der Karte möglich. Diese Funktion eignet sich besonders für das Abgrenzen von Gefahrenzonen, wie Bahnhöfe oder Ähnliches.

Gar nicht so kompliziert wie gedacht, oder?

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